Sie sind hier

Die Digitalisierung des Mittelstands

Die Digitalisierung des Mittelstands

Der digitale Fortschritt ist nicht mehr zu bremsen. Seit dem Beginn der digitalen Revolution vor 30 Jahren nimmt die Geschwindigkeit, mit der neue Technologien alte Gewohnheiten verdrängen, immer weiter zu. Die Veränderungen, die dies mit sich bringt, kann man gut finden oder nicht, aber letztlich ist es auch eine Revolution des Pragmatischen. Denn der Nutzen, den das Digitale bringt, ist offensichtlich: mehr Flexibilität, Produktivität und Effizienz.

Wettbewerbsvorteil Digitalisierung

Besonders Unternehmen sind bei der Einführung neuer Technologien große Vorreiter. Viele modernen Technologien zielen auf die Verbesserung von Kommunikation und Organisation und sind damit wie geschaffen für den professionellen Einsatz. Letztlich ist es für viele Unternehmen auch eine Überlebensfrage: bringt die Einführung digitaler Technologien eine Verbesserung der Effizienz oder Produktivität, haben die Pioniere, also jene Unternehmen die als erste solche Technologien in ihrem Arbeitsalltag implementieren, einen klaren Wettbewerbsvorteil. Der Nachteil eines frühen Einstiegs sind dagegen relativ hohe Einstiegskosten und oftmals noch nicht vollständig ausgereifte Software.

Sinkende Investitionskosten

Mit steigender Verbreitung allerdings sinken die Kosten von Softwaretechnologien. Dies führt dazu, dass selbst anfänglich teure Softwareprodukte mit der Zeit auch für kleinere und mittlere Unternehmen erschwinglich werden. Die Investitionskosten verteilen sich meist auf 3 Aspekte: Software, Hardware und Personal. Die Kosten der Software selbst sollte natürlich der Unternehmensgröße entsprechen. Hier ist es am einfachsten, sich an speziell für Mittelstand konzipierte Software zu orientieren. Durch alternative Lizenzmodelle wie der Softwaremiete, welche den Kaufpreis durch eine monatliche Lizenzgebühr ersetzt, können zusätzlich die Anfangskosten reduziert werden.

Die Hardwarekosten dagegen hängen stark von der vorhandenen Infrastruktur ab. Oftmals kommen Unternehmen hier auch ganz ohne Neuanschaffungen aus, wobei es hier natürlich immer auf die Anforderungen der Software ankommt.
Die Investitionskosten bezüglich Personal sind hauptsächlich Schulungskosten und ein eventueller Produktivitätsverlust während der Eingewöhnungsphase. Eher problematisch ist es, wenn nicht die entsprechenden Personalressourcen für den Umgang und die Wartung von Hard- und Software in einem Unternehmen gegeben sind. Hier müssen dann entsprechende Mittel in die Hand genommen werden, was die Kosten für die digitale Transformation natürlich etwas erhöht. Für viele Softwarelösungen ist die Amortisationszeit aber relativ gering. Zum Beispiel liegt diese bei unserem DMS DokuBit in der Regel deutlich unter 12 Monaten.

Einstieg leichter als gedacht

Die digitale Umstellung ist auch für kleine und mittelständische Unternehmen im Vergleich zu früher nicht mehr aufwändig. Zwar fühlt sich nicht jeder Mitarbeiter sofort wohl, auf alte Verfahren zu verzichten und kommt auf Anhieb mit neuer Technik zurecht. Mittlerweile beherrschen aber die meisten Mitarbeiter zumindest die Grundkenntnisse zur Nutzung von Informationstechnologien, so dass mit ausreichendem Mitarbeitertraining auch diese Hürde leicht zu bewältigen ist.
Die Integration einer neuen Software in ein bestehendes System ist mittlerweile auch durch die verbreitete Nutzung von Standartschnittstellen deutlich einfacher. Die Kommunikation und der Datenaustausch zwischen Programmen funktioniert damit problemlos und kann vollständig automatisch erfolgen. Engpässe im Workflow werden dadurch vermieden.

Sicherheit ist für fast alle Unternehmen ein entscheidender Aspekt der Digitalisierung. Die IT-Sicherheit ist ein weites Gebiet, für das umfangreiches Fachwissen benötigt wird. Auch wenn eine grundsätzliche IT-Sicherheit in den meisten Unternehmen gegeben sein sollte, ist eine professionelle und aktuelle Fachkenntnis beim Einstieg sowie für den Betrieb fundamentaler digitaler Strukturen im Unternehmen unerlässlich. Unabhängig davon wieweit die Digitalisierung in einem Unternehmen fortgeschritten ist, sollten Sicherheitsaspekte nie vernachlässigt werden und immer im betrieblichen Fokus stehen. Hier ist wieder die Mitarbeiterschulung ein wichtiger Ansatzpunkt. Falls das entsprechende Know-how im Unternehmen nicht vorhanden ist, können hierzu auch externe Dienstleister herangezogen werden.

Akuter Nachholbedarf

Die digitale Revolution ist auch für den Mittelstand in voller Fahrt. Das elektronische Archiv, digitales Dokumentenmanagement oder die elektronische Rechnungsverarbeitung sind mittlerweile auch bei mittelständischen Unternehmen weit verbreitet. Doch eine ganze Reihe von Firmen haben hier noch akuten Nachholbedarf. Selbst kleinere Unternehmen sollten diese Entwicklung nicht verschlafen und sich, besser früher als später, der digitalen Welt zuwenden. Denn die Konkurrenz schläft nicht und nutzt dessen Vorteile fleißig für sich.

 

 


Ordnung verwandelt sich in Unordnung – eine Regel, die jeder aus seinem Alltag kennt. Dies gilt auch für Daten aller Art. Um hier Verlust zu verhindern, muss aktiv am Datenerhalt gearbeitet werden. Backups Die Erstellung von Sicherheitskopien ist die wohl effektivste Methode der Sicherung von Daten. Hier kann es aber auch leicht zu Datenverlust kommen, wenn nicht systematisch… weiterlesen
  Die Anschaffung und Einführung neuer Unternehmenssoftware kann teuer sein. Je mehr Arbeitsplätze mit spezieller Software ausgestattet werden müssen, desto teurer wird der Einstieg. Gerade aufgrund dieser Anfangskosten schrecken viele Firmen vor der Investition in eigentlich notwendige Software zurück. Oft wird noch lange nach veralteten Methoden gearbeitet, obwohl bekannt ist, dass… weiterlesen